Presse

„Die Virtuosen aus Köln“

Pressestimmen 2018-20:

Konzert der Superlative in St. Nikolai Bad Essen Von Christa Bechtel

Konzertmeister Artem Kononov übernimmt nicht nur die Arrangements, sondern ist auch ein exzellenter Soloviolinist. Foto: Christa Bechtel Bad Essen. Nach zwei Stunden bebte die Kirche St. Nikolai in Bad Essen vom Stampfen, Pfeifen und Klatschten eines begeisterten Publikums. Auslöser für diese Begeisterungsstürme waren „The Chambers“ aus Köln, die ein Konzert der Superlative präsentiert hatten. Und der Berliner Moderator von „Music Contact System“, Lutz Dollfuß, meinte nur lakonisch: „Niedersachsen – so viel Emotionen!“

Nachdem Hausherr Pastor Arnd Pagel die Besucher willkommen geheißen hatte, eröffneten „The Chambers“ ihr Programm voller Virtuosität, technischer Perfektion, aber auch mit hörbarer und sichtbarer Spielfreude mit dem „Winter“ aus Vivaldis „Die vier Jahreszeiten. Dabei kam das Schroffe und Harte dieser Jahreszeit mit Zähneklappern, Fußstampfen, klirrender Kälte und Eislaufen in f-Moll daher. Der Mittelsatz stellt als Kontrast einen lieblichen, zarten Winterregen dar, wobei die sanfte Pizzicato-Begleitung der Solovioline von Artem Kononov auch an das Fallen von Schneeflocken erinnerte. Er ist es auch, der als Konzertmeister viele Stücke „runter“ arrangiert, da sie oft für Orchester geschrieben sind oder er komponiert neue. Melodie und Harmonik Teilweise hat Kononov sie auch für den Panflötisten Ion Malcoci speziell arrangiert. Wie die „Pavane op. 50“, die Gabriel Fauré 1887 für „Orchester mit Chor ad libitum“ schrieb. Mit der intensiven Expressivität einer schlichten Melodie und Harmonik, aber auch mit einer reichen Klangfarbenpalette zeichneten die Kölner die zart melancholische Atmosphäre nach. Mitgebracht hatte das Ensemble ebenfalls zwei bekannte Stücke von Pjotr Tschaikowski: „Souvenir d’un lieu cher“ (Erinnerung an einen geliebten Aufenthalt), das an das Landgut seiner Gönnerin Frau von Meck erinnert. Später nach der Pause folgte dann der Marsch aus dem Ballett „Der Nussknacker“. Höchst eindringlich und mit überschäumenden Emotionen geriet ebenfalls die Interpretation von Paganinis Capriccio No. 24 und es war schon faszinierend, wie die Musiker aufeinander abgestimmt waren. In die Pause ging´s mit Bachs Konzert für Violine und Streicher G-moll BWV 1056. Die „Teufelstrillersonate“ Giuseppe Tartinis Sonate G-moll wird auch die „Teufelstrillersonate“ genannt und ist seine berühmteste Violinsonate. Ein Glanzstück, mit dem „The Chambers“ vollends die Herzen ihres Publikums eroberten.

Als Solist bestach bravourös Arsenis Sellalmasids, der geradezu Jubelstürme erntete. Während „Cockeye´s Song“ von Ennio Morricone und aus dem Film „Once upon a Time in America“ dominierte die Panflöte – und das Auditorium ließ sich von dieser Melodie einfach nur verzaubern. Hervorragende Streicherkultur Pablo de Sarasate gilt als der Inbegriff des mediterranen Geigenvirtuosen im späten 19. Jahrhundert. Musikgenuss pur bekamen die Besucher mit seiner Carmen Fantasy op. 25 serviert, die das Ensemble in ein besonderes Arrangement gesetzt hat. Feurig, mit viel Vitalität und Temperament fingen „The Chambers“ hier das spanische Kolorit ein – ein Höhepunkt im Programm. Mit Frische, Präzision und hervorragender Streicherkultur plus Melodika wollten sie als Schlusspunkt von Franz Liszt die „Ungarische Rhapsodie zu Gehör bringen. Doch ohne zwei Zugaben - „Fiddler on the Roof“ aus dem Musical Anatevka und „Moon River“ – ließ das begeisterte Publikum sie nicht gehen.

"Soul of Mosaic" feiert mit dem Publikum: Ausverkaufter Jubiläumstournee-Auftakt in Nandlstadt“ „Es war ein großes Konzert, das der Gospelchor "Soul of Mosaic" am Sonntag organisiert hat - es war der Auftakt der Jubiläumstournee zum zehnjährigen Bestehen der Gruppe. Die Pfarrkirche "St. Martin" war bis auf den letzten Platz gefüllt, als unter dem Motto "Klassik meets Gospel" der Chor zu bekannt starker Form auflief und sich überdies durch ein in Nandlstadt noch nie gehörtes Ensemble aus Köln verstärkte: "The Chambers" waren gekommen.

Deren Manager Lutz Dollfuß freute sich zunächst über die kulinarische Seite der bayerischen Gastfreundschaft, um dann die Virtuosen anzukündigen: Mit Ion Malcoci hatten die Gäste vom Niederrhein nämlich einen der besten Panflötisten der Welt mitgebracht. Die Panflöte, "der Schrecken der Fußgängerzonen" (Dollfuß), wurde in der Hand dieses Mannes mit italienischen Wurzeln zu einem Zauberwerkzeug. Mit einem Stück von Niccolo Paganini provozierte er die ersten "Bravo!"-Rufe aus dem Publikum und brachte durch die Länge des Beifalls beinahe den Zeitplan des Konzertes in Gefahr.“

(Idowa – Klaus Kuhn, 07.01.2020)

„Anspruchsvolles Konzert: TonArt und the Chambers begeistern in Meggener Pfarrkirche“

„Besondere Gäste zum 20-jährigen Bestehen: „Als Geschenk zum 20. Jubiläum hatte der Chor für sich und seine Freunde einige besondere Gäste eingeladen. Das Kammerorchester „The Chambers“ unter der Leitung von Artiom Kononov zeigte seine besondere Klasse. Besonders der Solist an der Panflöte Ion Malcoci überzeugte bei den speziell für ihn arrangierten Stücken. „Die Panflöte ist auf wunderbare Weise geeignet, tiefe Gefühle, wie Sehnsucht und Wehmut, aber auch Freude und Glückseligkeit auszudrücken. Jeder, der den Klang der Panflöte hört, wird in fantasievolle Klangwelten entführt und für eine Weile von Sorgen und Sachzwängen befreit“, betont Andrea Stiesberg, Vorsitzende des Chores … Unterstützt wurde er dabei von seinen formidablen Orchesterkollegen. Das achtköpfige Ensemble zeigte einen bunten Querschnitt seines Repertoires. Ein Medley aus dem Musical „Anatevka“, „MoonRiver“ aus dem Kultfilm „Frühstück bei Tiffany“ mit Audrey Hepburn oder die „Rumänischen Tänze“ von Bartok rissen die Besucher mit.“

(LokalPlus NRW, 18.12.2019)

Brillante Symbiose von Sängern und Streichern

„Außergewöhnliches Konzert der Harmonie Haitz mit dem Ensemble „The Chambers““ „Zusammen mit dem Ensemble präsentierten die Haitzer Sänger Klassiker der Filmmusik. Die Karten für das Konzert gingen im Vorverkauf weg wie die sprichwörtlichen warmen Semmeln.“

„…Stattdessen hatten „The Chambers“ wunderbare Musik aus Filmen und Musicals ausgesucht…“

„…Vom großen Komponisten Ennio Morricone, der über 500 Werke schrieb, folgte „Romanza quartiere“ aus dem Film „Quartiere“, ehe von Henry Mancine „Moon River“ aus „Frühstück bei Tiffany“ zu Gehör gebracht wurde. Hin und weg waren die Gäste in der Jahnhalle beim „Boléro“ von Maurice Ravel, bei dem sich Instrument um Instrument solistisch hervortaten, ehe sich alle acht Streicher zum großen Finale vereinten. Von Camille Saint-Saens stammt das abschließende Werk „Danse Macabre op.40“. Jubel und starker Applaus brachten Dank und Anerkennung für die „Virtuosen aus Köln“ zum Ausdruck, und spätestens da war auch jedem Besucher klar, dass Instrumenten wie der Viola, der Geige oder dem Cello Melodien entlockt werden können, die bei weitem die klassische Musik übersteigen. Zum Abschluss brillierten die Sänger der Harmonie gemeinsam mit ihren Gästen von „The Chambers.“

(Gelnhäuser Neue Zeitung, 30.09.2019)

Kononovs virtuose Solo-Einlagen faszinierten auch durch interpretatorische Perfektion.

„Das Orchester spielte mit übereinstimmender Klangformation und ausdrucksvoller Barockpraxis, so im Laut-Leise-Spiel die Echo-Wirkung. Gabriel Faurés Pavane op. 50 im Arrangement von Kononov stellte die Panflöte vor: Ein gebogenes Instrument mit grifflochlosen unterschiedlich langen fest verbundenen Röhren. Lange Töne wurden durch leichtes Schütteln mit Vibrato versehen. Mundbewegungen waren nicht zu erkennen. Das Instrument flitzte bei schnellen Passagen hin und Her. Woher nahm dieser Musiker die Luft zum Atmen?“

„Der "Teufelsgeiger" Niccolo Paganini schrieb sein Capriccio Nr. 24, "um seine Studenten zu ärgern" (O-Ton Dollfuß). Das Super-Experiment dieses Konzerts gelang: Malcoci spielte sein Arrangement als Solist perfekt. Die Töne quirlten quasi aus den Röhrchen: Ein Teufelspanflötist!“

(Westfalenpost Wetter – Renate Schmoll, 17.03.2019)

„Konzert in Etelsen: Stimmgewaltig und überzeugend“

„Der Gospelchor Etelsen und das Kammermusik-Ensemble „The Chambers“ haben das Publikum mit ihrem Konzert begeistert - denn sie boten Stimmgewalt und virtuose Klänge gleichermaßen.“

„Dirigent Falko Wermuth war begeistert von der Zusammenarbeit seines Gospelchores mit den Kammermusikern, die von Konzertmeister Artjom Kononov geleitet wurden. „Die Chambers haben die kleinen Werke bis hin zu den fetzigen Arrangements grandios umgesetzt“, schwärmte er besonders von den Mitstreitern“ (…) “Um Zugaben kamen Chor und Kammermusik-Ensemble nicht herum, denn das begeisterte Publikum wollte unbedingt mehr hören…“

(Achimer Kurier – Jürgen Juschkat, 17.03.2019)

„The Chambers“ begeistern - Konzert der Superlative in St. Nikolai Bad Essen“

„Bad Essen. Nach zwei Stunden bebte die Kirche St. Nikolai in Bad Essen vom Stampfen, Pfeifen und Klatschten eines begeisterten Publikums. Auslöser für diese Begeisterungsstürme waren „The Chambers“ aus Köln, die ein Konzert der Superlative präsentiert hatten.“ (NOZ – Christa Bechtel, 30.01.2019)

„Markgräfler Tageblatt: Ein Diamant unter den Konzerten“

„Steinen-Weitenau - Was sie da in der Wiesentalhalle in Steinen erwartete, wussten wohl die wenigsten der Gäste, die zum Konzert des Gesangvereins Weitenau gekommen waren. Trotzdem warteten schon etwa eine halbe Stunde vor Eröffnung der Halle hunderte von gespannten Zuhörern vor der schon lange vorher ausverkauften Halle.“

"Der Abend wurde für die Zuhörer ein mitreißender Musikdiamant, der in vielen Farben und Facetten funkelte und sowohl die Freunde der Chormusik wie auch die Anhänger von klassischer Kammermusik in helles Entzücken versetzte.“

(Markgräfler Tageblatt – Heiner Fabry, 04.11.2018)

„Die "Magical Musicals" waren der Hit“

„Der Gesangverein Harmonie Weitenau hatte eine ausverkaufte Wiesentalhalle und mehr als zufriedene Zuhörer“. „Mit Ensembleleiter Artem Kononov an der Solovioline spielten die Musiker Tschaikowskys "Melodie" mit warmem, romantischem, kantablem Ton. Im "Elfentanz" von David Popper ließ Solocellist Dimitri Berezin seinen Bogen in irrwitziger Schnelligkeit über die Saiten tanzen, zur flirrenden Streicherbegleitung. Fingerbrecherische Bravour, große geigerische Geste und hexerisch-circensische Griff- und Bogentechnik legte Arsenis Selalmazidis in Tartinis "Teufelstriller"-Sonate vor. Das machte enorm Effekt, wie der Geiger diese tückische Sonate mit scheinbarer Mühelosigkeit meisterte. "Ein wahrer Teufelsgeiger, ich bin geflasht", sprach Christa Schmieder-Wenzel den Zuhörern aus der Seele.“

(Badische Zeitung – Roswitha Frey, 05.11.2018)

„Hiddenhausen: Chor Injoy tritt mit Kammermusik-Ensemble »The Chambers« auf“

„Dieses Konzert ist gleich in mehrerlei Hinsicht eine absolute Premiere gewesen. Nicht nur, weil der Gospelchor Injoy für diesen Abend eigens ein ganz neues Stück einstudiert hatte, sondern vor allem, weil er zum ersten Mal in seiner Geschichte zusammen mit dem Kammermusik-Ensemble »The Chambers« aufgetreten ist.“

„Vor allem hatten sie an diesem Abend Titel dabei, die perfekt zum Motto des Chores – »Gospel and more…« – passten. Gleich zu Beginn spielten die Musiker »Eleanor Rigby« von John Lennon und Paul McCartney und sorgten damit schon nach dem ersten Titel für tosenden Applaus. Als zu Titeln, wie »Scarborough Fair«, »You raise me up« oder »Hallelujah« auch noch der Gospelchor hinzu kam, kannte das Publikum kein Halten mehr. Schon während des Konzertes gab es stehende Ovationen.“

(Westfalen-Blatt – Annika Tismer, 16.04.2018)

„Tosender Applaus für „Virtuose Klänge und die Macht der Stimmen”

„Als der junge russische Musiker Artem Kononov die Melodie opus 42 seines Landsmannes Pjotr Iljitsch Tschaikowski auf der Geige spielte, federleicht, glasklar, hingebungsvoll und einfühlsam, da galt der Blick und das Ohr des Publikums nur noch ihm. So herausragend war die Darbietung, so sensibel, von solcher Qualität, dass man sich in jedem Konzertsaal der Welt fühlen konnte. Hamburger Elbphilharmonie, Wiener Konzerthaus, Gewandhaus Leipzig, Owinger kultur|o - es spielte keine Rolle. Vielleicht wird man sich eines Tages rühmen können: „Ja, Artem Kononov trat auch schon im kultur|o auf.”

(Kulturkreis Owingen – Angelika Thiel, 2018)